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versichert

Wenn arbeiten nicht mehr möglich ist

Nach aktuellen Angaben der Deutschen Rentenversicherung erhielten Ende 2011 knapp 1,63 Millionen Menschen eine gesetzliche Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Die durchschnittliche Rentenhöhe betrug nicht einmal 700 Euro im Monat, nur die wenigsten werden damit ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Zudem steht nicht jedem eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente zu. Eine private Absicherung kann ein finanzielles Desaster im Fall einer Erwerbsunfähigkeit verhindern.

Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur noch bedingt arbeiten kann, hat nur unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine gesetzliche Rente. Allerdings ist diese nicht so hoch wie das bisherige Einkommen.

Um überhaupt Anspruch auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente zu haben, muss der gesetzliche Versicherte bestimmte versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllen. Der Betroffene muss mindestens fünf Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert sein…

Blog - Die Angst der Selbstständigen vor einer Arbeitsunfähigkeit

Die Angst der Selbstständigen vor einer Arbeitsunfähigkeit

Die Angst der Selbstständigen vor einer Arbeitsunfähigkeit

19.02.2013

Unternehmer sehen einen Unfall und eine Krankheit als größte Gefahr für ihre berufliche Existenz an, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage eines Marktforschungs-Instituts. Viele verlassen sich im Ernstfall auf die Hilfe Familie oder auf Freunde. Doch eine Absicherung des Risikos ist auch unabhängig vom Wohlwollen Dritter möglich.

Selbstständige fürchten sich am meisten davor, einen Unfall zu erleiden oder zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Marktforschungs-Instituts YouGov DeutschlandAG im Auftrag eines Versicherers. YouGov hat dazu 506 Unternehmer befragt, welche Ereignisse – unabhängig von der eigenen Leistung beziehungsweise der Konjunktur – die betriebliche Existenz gefährden können…

Blog - Auch im Invaliditätsfall finanziell abgesichert

Auch im Invaliditätsfall finanziell abgesichert

Auch im Invaliditätsfall finanziell abgesichert

05.02.2013

Der Begriff Invalidität steht für eine dauerhafte körperliche oder geistige Schädigung eines Menschen, die beispielsweise durch eine Krankheit oder einen Unfall verursacht wurde. In vielen Fällen bringen derartige körperliche oder psychische Langzeitschäden oft auch finanzielle Einbußen mit sich, welche nicht oder nur zum Teil durch gesetzliche Versicherungen abgedeckt sind.

Eine bleibende gesundheitliche Einschränkung hat oft finanzielle Folgen. Zu den erforderlichen Behandlungs- und Pflegekosten kommen unter anderem Einkommensverluste durch Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit.

Zwar decken Sozialversicherungen, wie die gesetzliche Pflege- und Krankenversicherung, bei bestimmten Personengruppen wie Arbeitnehmern einen Teil der Kosten ab. Doch bei Weitem nicht alles. Zudem genießt nicht jeder einen gesetzlichen Schutz…

Blog - Entspannt und beschwerdefrei am PC arbeiten

Entspannt und beschwerdefrei am PC arbeiten

Entspannt und beschwerdefrei am PC arbeiten

04.02.2013

Viele Arbeitnehmer klagen nach einer längeren Bildschirmarbeit über Verspannungen von Schulter und Nacken, Müdigkeit, Kreuz- und Kopfschmerzen sowie Sehstörungen. Der richtige Umgang mit dem PC verhindert derartige Beschwerden.

Das Arbeiten an einem Computer gehört in der heutigen Arbeitswelt mittlerweile zum Standard. Allerdings kann die tägliche Arbeit am Monitor auch zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen. Diese lassen sich jedoch vermeiden.

Nach Angaben von Gesundheitsexperten ist insbesondere eine falsche…

Blog - Unfallgefahr im Supermarkt

Unfallgefahr im Supermarkt

Unfallgefahr im Supermarkt

10.01.2013

Wer in einem Lebensmittelgeschäft eine beschädigte Flasche aus einem Regal nimmt und sich dabei verletzt, hat in der Regel keinen Anspruch auf Zahlung von Schadenersatz und Schmerzensgeld. Das gilt auch dann, wenn er die Beschädigung der Flasche nicht erkennen konnte, so das Amtsgericht München in einem kürzlich veröffentlichten Urteil (Az.: 283 C 2822/12).

Ein Supermarktinhaber muss normalerweise dafür sorgen, dass keiner in seinem Geschäft zu Schaden kommt. Wie weit diese Pflicht geht und ob ein Kunde, der sich in einem Laden an einer zerbrochenen Flasche verletzt hat, Schmerzensgeld bekommt, hat jüngst ein Gericht entschieden.

Eine Frau hatte in einem Supermarkt eine Flasche Rum aus einer Flaschenpyramide genommen. Weil der Hals der Rumflasche zerbrochen war, zog sie sich eine tiefe Schnittwunde an ihrer Hand zu…

Blog - Trotz Kälte draußen arbeiten, ohne krank zu werden

Trotz Kälte draußen arbeiten, ohne krank zu werden

Trotz Kälte draußen arbeiten, ohne krank zu werden

19.12.2012

Jedes Jahr ereignen sich zwischen Dezember und Februar mehr als 22.000 zum Teil schwere Unfälle auf deutschen Baustellen. Viele wären laut Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) vermeidbar, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf einen besseren persönlichen Kälteschutz und ein sichereres Arbeitsumfeld achten würden.

Auf zahlreichen Baustellen wird auch bei Minustemperaturen im Freien gearbeitet. Die richtigen Sicherheitsvorkehrungen vermindern das durch die Witterung erhöhte Unfall- und Krankheitsrisiko…

Blog - Stolperfalle Schmutzmatte

Stolperfalle Schmutzmatte

 

Stolperfalle Schmutzmatte

13.12.2012

Ein Kunde eines Supermarktes, der nach Bemerken eines Widerstandes vergeblich versucht, mit einem Einkaufswagen über eine Fußmatte zu fahren, dabei ins Schlingern gerät und zu Fall kommt, ist alleine für die Folgen seines Sturzes verantwortlich. Das hat das Oberlandesgericht Koblenz entschieden (Az.: 2 U 468/10).

Um Fußböden in Geschäften und Supermärkten möglichst sauber zu halten, werden oftmals Fußmatten im Eingangsbereich ausgelegt. Wer dafür haftet, wenn ein Kunde wegen eines solchen Schmutzfänger hinfällt und sich verletzt, klärte jüngst ein Gericht.

Mit Beginn der „schmuddeligen“ Jahreszeit werden in den Eingangsbereichen vieler Geschäfte wieder Schmutzmatten ausgelegt. Doch wer wegen einer derartigen Matte zu Schaden kommt, hat in der Regel keinen Anspruch auf Schadenersatz…

Blog - Jetzt schnell sein und Geld sparen

Jetzt schnell sein und Geld sparen

Jetzt schnell sein und Geld sparen

10.12.2012

Zahlreiche Ausgaben wie beispielsweise für bestimmte Versicherungen sind noch in diesem Jahr steuerlich absetzbar, wenn Zahlungen dafür bis zum 31. Dezember 2012 geleistet werden. Damit reduziert sich das steuerpflichtige Einkommen in 2012, was auch die Höhe der vom Staat verlangten Lohn- beziehungsweise Einkommensteuer mindert. Wer bestimmte Anträge noch dieses Jahr einreicht, profitiert zudem von sonstigen finanziellen oder versicherungsrechtlichen Vorteilen.

Wer in diesem Jahr noch bestimmte Ausgaben tätigt, kann diverse Finanzvorteile nutzen und beispielsweise durch Versicherungsprämien seine Steuerlast reduzieren.

Arbeitnehmer können jedes Jahr steuerlich einiges sparen, wenn sie bestimmte Fristen einhalten. Beispielsweise lässt sich…

Blog - Existenzgründung mit Sicherheitsnetz

Existenzgründung mit Sicherheitsnetz

Existenzgründung mit Sicherheitsnetz

05.12.2012

Existenzgründer benötigen einen ausgefeilten Plan, wie sich die Geschäftsidee erfolgreich umsetzen lässt – und sie sollten alle Faktoren berücksichtigen, die für Erfolg oder Misserfolg entscheidend sein können. Jeder Selbstständige muss dabei ein gewisses Maß an unternehmerischem Risiko selbst tragen. Doch es gibt auch Risiken, die man durch einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz absichern kann.

Damit der Einstieg in die berufliche Selbstständigkeit gelingt, ist ein vorausschauendes Planen und Handeln unabdingbar. Dazu gehört auch das richtige Abschätzen von Risiken und Gefahren sowie Überlegungen, wie man sich vor ihnen schützen kann.

Alle, die als Unternehmer selbstständig arbeiten wollen, sollten kostspielige und existenzbedrohende Risiken, die das Fortbestehen der neugegründeten Firma gefährden oder zum finanziellen Ruin des Unternehmers führen könnten, absichern…

Blog - Unisex Tarife kommen

Unisex Tarife kommen

Unisex Tarife kommen

04.12.2012

Bislang haben die Versicherer bei der Kalkulation ihrer Tarife oft nach Geschlecht unterschieden. So gehen Frauen etwa häufiger zum Arzt, daher sind ihre Prämien in der privaten Krankenversicherung um knapp ein Drittel höher. Junge Männer sind bekannt als übermütige Autofahrer, sie verursachen mehr Unfälle und zahlen daher mehr für ihre Autoversicherung als Frauen.

Mit solchen Unterscheidungen ist ab 21. Dezember 2012 Schluss. Denn dann müssen Frauen und Männer von den Versicherungen gleich behandelt werden. In dieser Unisex-Welt zahlen vor allem Männer für manche Versicherungen deutlich mehr, bis zu 40 Prozent…

Blog - Gesetzlicher Schutz im Krankenhaus und auf Reha

Gesetzlicher Schutz im Krankenhaus und auf Reha

Gesetzlicher Schutz im Krankenhaus und auf Reha

22.11.2012

Wer auf Kosten der gesetzlichen Kranken- oder Rentenversicherung im Krankenhaus oder in einer Reha-Klinik behandelt wird, genießt unter Umständen den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wie die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) mitteilt.

Patienten im Krankenhaus oder in einer Reha-Klinik stehen in vielen Fällen während des Klinikaufenthalts sowie auf dem Hin- und Heimweg unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Patienten sind nicht nur während einer stationären oder teilstationären Krankenhausbehandlung automatisch gesetzlich unfallversichert, sondern…

Blog - Sorglos zum Ski- und Snowboardfahren

Sorglos zum Ski- und Snowboardfahren

Sorglos zum Ski- und Snowboardfahren

13.11.2012

Ein missglückter Ski- oder Snowboardausflug kann aufgrund Arbeitsunfähigkeit wegen Unfallverletzungen schnell zu Einkommenseinbußen führen. Anfallen können zudem mögliche Rettungskosten nach einem Unglück. Wer fahrlässig auf der Skipiste einen anderen schädigt, muss außerdem für dessen Schaden haften. Eine fehlende Absicherung kann daher schnell zum finanziellen Problem werden.

Ist man selbst unvorsichtig und verletzt einen anderen auf der Skipiste, muss man für den entstandenen Schaden auch aufkommen. Nach…

Blog - Lücken im gesetzlichen Unfallschutz für Heimarbeiter

Lücken im gesetzlichen Unfallschutz für Heimarbeiter

Lücken im gesetzlichen Unfallschutz für Heimarbeiter

05.11.2012

Zwar genießen Arbeitnehmer, die Heimarbeit im klassischen Sinne verrichten oder an einem Telearbeitsplatz von zu Hause aus arbeiten, einen gesetzlichen Unfallschutz, wie der Spitzenverband der gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) betont. Doch es gibt Fälle, bei denen eine gesetzliche Absicherung nicht gegeben ist.

Wer als Heim- oder Telearbeiter einen Unfall erleidet, steht nur unter bestimmten Bedingungen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

 „Alle Tätigkeiten, die in einem inneren Zusammenhang mit der Arbeit stehen“ fallen auch für Heim- und Telearbeiter unter den gesetzlichen Unfallschutz, wie der Spitzenverband der gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) mitteilt. Eine genauere Definition ist nicht verallgemeinerbar, weil sich…

Blog - Warum Fahrgäste in Bus und Bahn umsichtig sein müssen

Warum Fahrgäste in Bus und Bahn umsichtig sein müssen

Warum Fahrgäste in Bus und Bahn umsichtig sein müssen

01.11.2012

Kommt ein Fahrgast eines Busses bei einem Bremsmanöver zu Schaden, so ist dessen Halter in der Regel nicht zum Schadenersatz verpflichtet, hat das Landgericht Bonn in einem jüngst veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: 5 S 43/12).

Immer wieder kommt es vor, dass Fahrgäste bei Fahr- und Bremsmanövern in Bussen und Bahnen verletzt werden. Ein aktueller Fall zeigt, inwieweit ein Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs selbst für seine Sicherheit verantwortlich ist…

Blog - Gefährlicher Waldspaziergang

Gefährlicher Waldspaziergang

Gefährlicher Waldspaziergang

23.10.2012

Kommt ein Spaziergänger in einem Wald durch einen abbrechenden Ast zu Schaden, so hat er gegenüber dem Besitzer des Waldes keinen Anspruch auf Zahlung von Schadenersatz und Schmerzensgeld. Das gilt selbst dann, wenn der Waldbesitzer beziehungsweise einer seiner Angestellten wusste, dass von dem Baum eine akute Gefahr ausgeht, so der Bundesgerichtshof in einem jüngst veröffentlichten Urteil (Az.: VI ZR 311/11).

Der Bundesgerichtshof hatte darüber zu entscheiden, ob der Besitzer eines Waldes für Verletzungen eines Spaziergängers durch einen hinabstürzenden Ast verantwortlich ist.

Eine Frau war bei sehr warmem Wetter und leichtem Wind auf einem Waldweg, als von einer circa fünf Meter neben dem Weg stehenden Eiche ein langer Ast abbrach und sie am Hinterkopf traf. Bei dem Vorfall erlitt sie eine schwere Hirnschädigung…

Blog - Vor allem Jüngere unterschätzen ihren Versicherungsbedarf

Vor allem Jüngere unterschätzen ihren Versicherungsbedarf

Vor allem Jüngere unterschätzen ihren Versicherungsbedarf

16.10.2012

Zahlreiche Bürger haben falsche Vorstellungen von den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) bei Erwerbsunfähigkeit und Tod sowie die Wirkungen der Inflation. Etwas besser ist das Wissen über die Rentenlücke. Das zeigt eine Umfrage eines Versicherers.

Insbesondere Berufsanfänger haben über die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung und die Versorgungslücken bei Verlust der Arbeitskraft und bei Tod völlig falsche Vorstellungen…

Blog - Für eine unbeschwerte Wanderung

Für eine unbeschwerte Wanderung

Für eine unbeschwerte Wanderung

04.10.2012

Herbstzeit ist Wanderzeit. Doch wer unvorbereitet und zu sorglos eine Tour beginnt, kann schnell in eine gefährliche Situation kommen. Welche Sicherheitsvorkehrungen wichtig sind.

Zwar ist Wandern auf den ersten Blick ungefährlich, doch jährlich verunglücken dabei zahlreiche Personen. Häufig ziehen sich die Unfallopfer Knochenbrüche, Sehnen- und Muskelverletzungen durch Stolpern oder Ausrutschen zu. Für einige Wanderer und Bergsteiger im Jahr endet das Freizeitvergnügen sogar tödlich. Jeder Einzelne kann jedoch etwas tun, um sich selbst keiner Gesundheitsgefahr auszusetzen…

Blog - Ausreichender Schutz für Studenten

Ausreichender Schutz für Studenten

Ausreichender Schutz für Studenten

02.10.2012

Jedes Jahr im Herbst starten rund 600.000 junge Erwachsene ihr erstes Semester an einer Hoch- oder Fachhochschule. Die meisten der Studenten sind in vielen Bereichen noch über ihre Eltern mitversichert. Doch dies gilt nicht in allen Fällen.

Circa 2,3 Millionen Menschen sind deutschlandweit an einer Hoch- oder Fachhochschule eingeschrieben. Wer sich als Student jedoch nicht selbst um einen ausreichenden Versicherungsschutz kümmert, kann schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten…

Blog - Wie sich Stürze im trauten Heim verhindern lassen

Wie sich Stürze im trauten Heim verhindern lassen

Wie sich Stürze im trauten Heim verhindern lassen

19.09.2012

Nicht immer ist das Eigenheim wirklich sicher. Insbesondere verbergen sich diverse Stolpergefahren in der eigenen Wohnung, die man nicht auf den ersten Blick sieht.

Wer nicht aufpasst, kann schnell auf der Treppe oder an der Türschwelle zum Stolpern kommen und stürzen. Doch auch andere, scheinbar ungefährliche Wohnungs-Einrichtungen können leicht zur Sturzursache werden…

Blog - Gesundheitlicher Eigenschutz für Handwerker

Gesundheitlicher Eigenschutz für Handwerker

Gesundheitlicher Eigenschutz für Handwerker

12.09.2012

Handwerkliche Tätigkeiten sind oft mit hohen Belastungen von Rücken und Knien verbunden. Wie sich Gesundheitsschäden vermeiden lassen.

Viele Handwerker belasten aufgrund ihrer Körperhaltung beim Arbeiten häufig ihren Rücken und ihre Kniegelenke. Auf Dauer kann dies zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden führen. Doch das muss nicht sein…

Blog - Hohes Unfallrisiko für Radler und Fußgänger

Hohes Unfallrisiko für Radler und Fußgänger

Hohes Unfallrisiko für Radler und Fußgänger

03.09.2012

Letztes Jahr waren ein Viertel aller Personen, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, Fußgänger und Fahrradfahrer. Was der Einzelne tun kann, um die Gefahr eines Unfalles zu minimieren.

Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der tödlich verunglückten Fußgänger und Fahrradfahrer von 895 Personen im Jahr 2010 auf 1.013 Opfer im Jahr 2011, also um insgesamt über 13 Prozent gestiegen…

Blog - Für ein faires Praktikum

Für ein faires Praktikum

Für ein faires Praktikum

29.08.2012

Es gibt diverse Gründe für ein Praktikum. Doch nicht immer wissen Arbeitgeber und angehende Praktikanten, was es dabei zu beachten gibt. Kostenlose Broschüren helfen.

Bei der Suche nach dem richtigen Beruf kann ein Praktikum für den Praktikanten wichtige Einblicke in die jeweilige Berufstätigkeit und Aufschlüsse über die persönliche Eignung geben. Oftmals müssen Schüler und Studenten auch im Rahmen ihres Unterrichts oder Studiums ein Praktikum absolvieren, um neben der theoretischen Ausbildung auch praktische Kenntnisse zu erwerben…

Blog - Fußballspiel mit schmerzlichen Folgen

Fußballspiel mit schmerzlichen Folgen

Fußballspiel mit schmerzlichen Folgen

27.08.2012

Zahlreiche Verletzungen, die man sich beim Sport zuziehen kann, sind über eine private Unfallversicherung abgedeckt. So auch in einem Fall, bei dem ein Hobbyfußballspieler einen hoch ankommenden Ball mit einer leichten Drehung wegschießen wollte und sich dabei verletzte.

Ein Sportmalheur, bei dem eine ungeschickte Eigenbewegung zur Verletzung beigetragen hat, kann als versicherungsrelevanter Unfall angesehen werden…

Blog - Besonderer Unfallschutz für berufstätige Eltern

Besonderer Unfallschutz für berufstätige Eltern

Besonderer Unfallschutz für berufstätige Eltern

24.08.2012

Ein gesetzlicher Unfallversicherungs-Träger gibt Antwort auf die Frage, ob berufstätige Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen und dafür einen Umweg zu ihrer Arbeitsstätte in Kauf nehmen, während dieser Zeit gesetzlich unfallversichert sind.

Arbeitnehmer, die bei der Fahrt zur Arbeit vom direkten Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstelle abweichen, stehen in der Regel nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Für berufstätige Eltern gilt jedoch eine Ausnahmeregelung…

Blog - Gefährlicher Hotelaufenthalt

Gefährlicher Hotelaufenthalt

Gefährlicher Hotelaufenthalt

17.08.2012

Unter welchen Umständen ein Urlauber, der sich in einem Hotel verletzt hat, den Reiseveranstalter dafür verantwortlich machen kann, wurde vor Kurzem in einem Gerichtsurteil geklärt.

Ein Pauschalurlauber, der sich in einem Hotel verletzt, weil ein Stuhl unter ihm zusammengebrochen ist, hat nicht in jedem Fall einen Anspruch auf Zahlung von Schadenersatz und Schmerzensgeld durch den Reiseveranstalter. Es kommt vielmehr auf die Umstände des Einzelfalls an…

Blog - Berufskrankheiten weiter auf dem Vormarsch

Berufskrankheiten weiter auf dem Vormarsch

Berufskrankheiten weiter auf dem Vormarsch

07.08.2012

Nach aktuellen Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gibt es immer mehr Menschen, die an einer Berufskrankheit leiden. Die Statistik zeigt auch, dass eine bestimmte Erkrankung besonders häufig vorkommt.

Der gesetzlichen Unfallversicherung wurden 2011 wieder mehr Verdachtsfälle auf eine Berufskrankheit gemeldet und bestätigt. Da es sich vielfach um Hauterkrankungen handelt, nahm die Quote der Anerkennungen ab.

Bei 34.573 Beschäftigten (plus 10,7 Prozent) haben die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen 2011 eine Berufskrankheit bestätigt…

Blog - Extrem hohes Unfallrisiko bei Jugendlichen

Extrem hohes Unfallrisiko bei Jugendlichen

Extrem hohes Unfallrisiko bei Jugendlichen

31.07.2012

Die Anzahl der bei einem Verkehrsunfall verletzten oder getöteten 15- bis 17-Jährigen, ist im letzten Jahr drastisch gestiegen. Warum gerade diese Altersgruppe ein hohes Unfallrisiko hat.

Die Unfallgefahr für Jugendliche sollten Eltern nicht ignorieren. Um nach einem möglichen Unglück wegen der eventuell bleibenden gesundheitlichen Schäden nicht auch noch vor finanziellen Problemen zu stehen, sollten Eltern ihre Kinder frühzeitig absichern…

Blog - Wie gesund die Bundesbürger sind

Wie gesund die Bundesbürger sind

Wie gesund die Bundesbürger sind

27.07.2012

Das Robert Koch-Institut hat untersucht, wie es um die Gesundheit Erwachsener in Deutschland bestellt ist. Vor allem in Bezug auf Übergewicht und psychische Erkrankungen zeigt sich ein alarmierendes Bild…

Blog - Mit finanziellem Weitblick beruhigt in die Zukunft

Mit finanziellem Weitblick beruhigt in die Zukunft

Mit finanziellem Weitblick beruhigt in die Zukunft

17.07.2012

Die Versicherungswirtschaft bietet zahlreiche Varianten an, wie man den späteren Unterhalt absichern kann – sei es den eigenen und den von Angehörigen.

Es gibt diverse Risiken im Leben, die zu finanziellen Schwierigkeiten führen können. Doch dagegen bieten verschiedene Versicherungsformen, wie beispielsweise Policen für den Fall der…

Blog - Notwendiger Schutz für Berufsanfänger

Notwendiger Schutz für Berufsanfänger

Notwendiger Schutz für Berufsanfänger

12.07.2012

Nach einer abgeschlossenen Ausbildung oder dem erfolgreich absolvierten Studium beginnt der Start ins Berufsleben. Mit dem neuen Lebensabschnitt steigt jedoch auch die Verantwortung des Einzelnen für sich selbst. Welche Absicherung erforderlich ist.

Zahlreiche junge Leute freuen sich, nach dem Abschluss der Berufsausbildung oder des Studiums endlich mehr Geld zu verdienen. Doch die neue Lebensphase fordert auch Umsicht. Berufsanfänger sind nämlich in einigen Bereichen nicht mehr bei den Eltern mitversichert und müssen sich selbst um den richtigen Schutz kümmern…

Blog - Gut behütet in der Freizeit

Gut behütet in der Freizeit

Gut behütet in der Freizeit

10.07.2012

Arbeitnehmer, Schüler, Studenten und Kindergartenkinder haben nur unter bestimmten Voraussetzungen einen gesetzlichen Unfallschutz. Dieser gilt jedoch nicht im Urlaub und in der Freizeit. Welche Absicherung sinnvoll ist.

Die meisten Unfälle ereignen sich in der Freizeit. Doch gerade hier greift der gesetzliche Unfallschutz nicht. Selbstständige, Hausfrauen und Kleinkinder sind in der Regel gar nicht in der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert. Die Versicherungswirtschaft hat dieses Problem erkannt und bietet diverse Lösungen…

Blog - Sicherheitstipps für Fahrradfahrer

Sicherheitstipps für Fahrradfahrer

Sicherheitstipps für Fahrradfahrer

05.07.2012

Die Berufsgenossenschaften sorgen sich um die zunehmende Zahl von Beschäftigten, die den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zurücklegen, da diese im Straßenverkehr besonders gefährdet sind. Wie das Unfallrisiko verkleinert werden kann.

Hohe Kraftstoffpreise und sommerliche Temperaturen veranlassen immer mehr Beschäftigte dazu, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Doch weil das insbesondere in Großstädten nicht ganz ungefährlich ist, haben sich die Berufsgenossenschaften…

Blog - Stress muss nicht sein

Stress muss nicht sein

Stress muss nicht sein

25.06.2012

Von Stress und Überarbeitung können Führungskräfte genauso wie Büroangestellte oder körperlich arbeitende Arbeitnehmer betroffen sein. Eine dauerhafte psychische Überbelastung kann bis zur Erwerbsunfähigkeit führen. Was der Einzelne dagegen tun kann.

Ständiger Stress kann zahlreiche Leiden verursachen: Muskelschmerzen, Konzentrations-Schwierigkeiten, Herz-Kreislauf- sowie Magen-Darm-Probleme, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, Gedächtnisprobleme, häufige Infektionen, Gereiztheit, Depressionen bis hin zum Burn-out-Syndrom. Daher ist es wichtig, dass jeder Arbeitnehmer weiß, wie er eine ständige Überforderung verhindern kann…

Blog - Berufsunfähigkeit: Hohe Absicherungsdefizite vorhanden

Berufsunfähigkeit: Hohe Absicherungsdefizite vorhanden

Berufsunfähigkeit: Hohe Absicherungsdefizite vorhanden

13.06.2012

Das Risiko, durch Krankheit oder Unfall berufsunfähig zu werden, ist hoch. Allerdings haben bisher nur wenige Erwerbstätige eine dadurch drohende Einkommenslücke abgesichert, und das obwohl für die meisten kein gesetzlicher Schutz mehr besteht.

Obwohl sich der Großteil der erwerbstätigen Bundesbürger zumindest gelegentlich mit dem Thema Absicherung gegen Berufsunfähigkeit auseinandersetzt, hat nur rund jeder Vierte privat gegen das Risiko vorgesorgt…

Blog - Was es mit der Versicherungssumme auf sich hat

Was es mit der Versicherungssumme auf sich hat

Was es mit der Versicherungssumme auf sich hat

05.06.2012

Die Versicherungssumme ist beim Abschluss eines Versicherungsvertrags ein wichtiger Aspekt. Worauf man bei der Wahl der Summe achten muss.

Die im Rahmen eines Versicherungsvertrags vereinbarte Versicherungssumme ist der Betrag, der maximal im Falle eines versicherten Schadens oder bei Erreichen eines versicherten Ereignisses maximal ausgezahlt wird.

Je nach Art der Schadenregulierung unterscheidet man bei Versicherungspolicen zwischen Schaden- und Summenversicherungen…

Blog - Eltern kennen die Vorsorgelücken ihrer Kinder oft nicht

Eltern kennen die Vorsorgelücken ihrer Kinder oft nicht

Eltern kennen die Vorsorgelücken ihrer Kinder oft nicht

31.05.2012

Gefährliche Defizite bei der Absicherung des Nachwuchses werden oft übersehen. Das zeigt eine aktuelle Studie.

Nicht nur bei der Vorsorge gegen Altersarmut oder den Pflegefall existieren hierzulande erhebliche Lücken. Die gibt es auch schon bei der finanziellen Absicherung der ganz Kleinen gegen die Wechselfälle des Lebens. Anders als bei der Altersvorsorge ahnen viele Eltern gar nichts von diesem gefährlichen Defizit. Das zeigt eine Studie…

Blog - Unfallschutz für Ferienjobber und Praktikanten

Unfallschutz für Ferienjobber und Praktikanten

 

Unfallschutz für Ferienjobber und Praktikanten

21.05.2012

Viele Schüler und Studierende werden auch dieses Jahr wieder Ferienjobs und/oder Praktika ausüben. Wie in der Schule oder im Studium besteht auch hier teilweise ein gesetzlicher Unfallschutz, allerdings gibt es auch erhebliche Absicherungslücken.

Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sind Schüler und Studierende im Rahmen eines Ferienjobs oder Praktikums wie alle anderen Arbeitnehmer bei Arbeits- und Wegeunfällen gesetzlich versichert. Doch der Versicherungsschutz hat auch Einschränkungen…

Blog - Alles über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Alles über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Alles über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

03.05.2012

Unabhängig vom Alter kann jeder in eine Situation kommen, in der andere für einen entscheiden müssen. Um sicherzugehen, dass die anderen im eigenen Sinne für einen handeln, sind jedoch rechtsgültige Anweisungen und Vollmachten notwendig.

Durch Unfall, Krankheit oder Alter kann jeder in die Lage kommen, wichtige Fragen beispielsweise zur gewünschten medizinischen Behandlung oder zur Vermögensverwaltung nicht mehr selbst beantworten zu können. In Deutschland kann jedoch jeder bereits im Voraus bestimmen, was in diesem Fall zu tun ist. Dafür stehen mit der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung verschiedene rechtliche Möglichkeiten…

Blog - Unglück in der Mittagspause

Unglück in der Mittagspause

Unglück in der Mittagspause

24.04.2012

Unfälle können überall passieren, selbst während des Mittagessens in der Werkskantine. Ob ein Arbeitnehmer in so einem Fall auch unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht, wurde jüngst vor Gericht geklärt.

Erleidet ein Arbeitnehmer während einer Pause in der Kantine seines Arbeitgebers einen Unfall, so steht er in der Regel nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Das geht aus einem kürzlich gesprochenen Urteil des Sozialgerichts Heilbronn…

Blog - Die wichtigsten Notfallnummern

Die wichtigsten Notfallnummern

Die wichtigsten Notfallnummern

23.04.2012

Mit diversen deutschlandweit gültigen Notruf- oder Kurzwahlnummern lässt sich in verschiedensten Notfällen schnell die richtige Hilfe anfordern. Welche entsprechenden Nummern wichtig sind und wofür die erst kürzlich eingeführte 116 117 gedacht ist.

Es gibt Situationen, die ein schnelles Handeln erforderlich machen, wie ein Unfall mit Verletzten, eine plötzlich eintretende, lebensbedrohliche Erkrankung oder der Diebstahl der Scheckkarte. Diverse deutschland- oder sogar europaweit gültige Telefonnummern ermöglichen, unkompliziert und zeitnah eine entsprechende Hilfe anzufordern.

Seit April diesen Jahres gibt es die neue Notrufnummer 116 117, sie soll nach einer längeren Übergangsphase die bisherigen regionalen Telefonnummern…

Blog - Wenn der Beruf krank macht

Versichert? Berufsunfähigkeit Unfall krank

Wenn der Beruf krank macht

10.04.2012

Jedes Jahr besteht bei 60.000 bis 70.000 Personen der Verdacht, dass sie an einer Berufskrankheit leiden, doch nicht einmal ein Viertel fällt unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung und weniger als jeder Zehnte erhält eine entsprechende Rente.

Ist eine Erkrankung beruflich verursacht oder als solche offiziell bereits anerkannt, erhalten betroffene Arbeitnehmer im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung diverse Leistungen. Doch eine Anerkennung einer Krankheit als Berufskrankheit ist schwierig, wie aktuelle Zahlen belegen.

Wie die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) mitteilte, wurden im Jahre 2010 von den 69.186 Fällen, die zur Anerkennung als Berufskrankheit anstanden, lediglich 15.431 als Berufskrankheit anerkannt. Davon bekamen…

Blog - Für mehr Sicherheit beim Frühjahrsputz

Frau beim Frühjahrsputz

Für mehr Sicherheit beim Frühjahrsputz

27.03.2012

Jetzt ist für viele wieder der jährliche Hausputz angesagt. Nicht selten endet jedoch die Säuberungsaktion beim Arzt oder im Krankenhaus. Wie sich Putzunfälle vermeiden lassen.

Ein wackliger Stuhl als Trittunterlage beim Fensterputzen oder ein Ausrutscher beim Treppenreinigen kann schnell zu schweren Verletzungen führen. Mit einigen kleinen Maßnahmen lässt sich das Unfallrisiko beim Putzen jedoch erheblich verhindern.

Ab März füllen sich die Behandlungszimmer bei Ärzten und in Krankenhäusern immer wieder mit unvorsichtigen Hausfrauen und -männern. Insgesamt gesehen ist das eigene Heim einer der gefahrenträchtigsten Orte.

Die beim Frühjahrsputz vorkommenden Verletzungen…

Blog - Weiterhin hohe Zufriedenheit bei Versicherungskunden

Zufriedenheit bei Versicherungskunden

Weiterhin hohe Zufriedenheit bei Versicherungskunden

23.03.2012

Das Beschwerdeaufkommen beim Versicherungsombudsmann über die Versicherer wie auch über die Vermittler blieb auch 2011 auf sehr niedrigem Niveau, wie erste Analysen der Schlichtungsstelle ergaben.

Das Beschwerdeaufkommen beim Versicherungsombudsmann ist im vergangenen Jahr um gut drei Prozent gesunken, wie erste vorliegende Zahlen zeigen. Im Vergleich zum millionenfachen Versicherungsbestand ist die Beschwerdezahl zudem marginal.

Im Jahr 2011 gingen beim Versicherungsombudsmann nur knapp 17.700 Beschwerden ein – und das bei über 410 Millionen Kfz-, Rechtsschutz-, Haftpflicht-, Lebens- und sonstigen Sach-Versicherungsverträgen, die es in Deutschland gibt. Im letzten Jahr gab es im Vergleich zu 2010 somit 3,4 Prozent weniger…

Blog - Kommunale Fußgängerfallen

Baustelle

Kommunale Fußgängerfallen

16.03.2012

Wenn es wärmer wird, werden wieder viele Gemeinden mögliche Straßenschäden beheben und dazu entsprechende Baustellen einrichten. Wer dafür haftet, wenn ein Passant sich im Bereich einer Baustelle verletzt, hatte kürzlich ein Gericht zu entscheiden.

Einen Fußgänger, der im Bereich einer ihm „bekannten“ Baustelle zu Schaden kommt, trifft in der Regel ein erhebliches Mitverschulden an seinem Unfall, so das Oberlandesgericht Naumburg in einem Urteil (Az.: 10 U 3/11).

Eine Autofahrerin hatte ihren Pkw im Bereich einer noch nicht vollständig fertiggestellten Baustelle geparkt. Als sie bei Dunkelheit etwas aus dem Kofferraum ihres Autos holen wollte, knickte sie im Bereich eines Gullys um, dessen oberes Niveau wegen der Bauarbeiten circa 15 bis 20 Zentimeter unter dem des Straßenbelages…

Blog - Beim Einkaufen gestürzt

Blumen

Beim Einkaufen gestürzt

13.03.2012

Das Oberlandesgericht Koblenz hat sich mit der Frage befasst, welche Vorkehrungen der Inhaber eines Ladenlokals treffen muss, um Stürze von Besuchern zu vermeiden.

Eine Frau hatte einen Blumenladen betreten, als sie auf einem auf dem Fußboden liegenden Blatt einer Pflanze ausrutschte.

Kunden eines Blumenladens müssen grundsätzlich mit einzelnen auf dem Fußboden liegenden Pflanzenblättern rechnen. Wer auf einem solchen Blatt ausrutscht, kann daher den Ladeninhaber in der Regel nicht zur Verantwortung ziehen, so das Oberlandesgericht Koblenz in einem kürzlich bekannt gewordenen Urteil (Az.: 5 U 362/11). Zudem trafen die Richter auch eine generelle Aussage über die notwendigen Vorkehrungen eines Geschäftsinhabers, um Stürze…

Blog - Existenzgründer wollen gut versichert werden

Private Krankenvollversicherung

Existenzgründer wollen gut versichert werden

09.03.2012

Die Zahl der Selbstständigen und Freiberufler steigt. Fast allen Jungunternehmern ist ein Rundumschutz wichtig, aber nur gut die Hälfte nimmt eine Beratung auch tatsächlich in Anspruch, wie eine Studie zeigt.

Die meisten Unternehmer und Freiberufler legen ab Beginn ihrer Selbstständigkeit Wert auf eine gute Absicherung, aber nur 55 Prozent haben sich dazu umfassend beraten lassen, wie eine Befragung des Marktforschungs-Unternehmens Heute & Morgen GmbH ergab. Doch ein fehlender Schutz gefährdet die finanzielle und berufliche Existenz.

Auf 400.000 schätzt das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) die Zahl der Existenzgründungen…

Blog – Keine Existenzsorgen im Invaliditätsfall

berufsunfähig

Keine Existenzsorgen im Invaliditätsfall

17.02.2012

Physische oder psychische Schäden infolge einer Krankheit oder eines Unfalls können dramatische Auswirkungen haben. Hier einige Informationen dazu, wie sich zumindest die finanziellen Folgen abfedern lassen.

Invalidität bezeichnet bleibende Krankheits- und Unfallfolgen. Der Begriff steht für eine dauerhafte körperliche oder geistige Schädigung eines Menschen. Doch die physischen oder psychischen Langzeitschäden bringen…

Blog – Am PC arbeiten und trotzdem gesund bleiben

PC Arbeit

Am PC arbeiten und trotzdem gesund bleiben

30.01.2012

Wer glaubt, dass Büroarbeiten gänzlich ungefährlich sind, der irrt. Die tägliche Arbeit am Computerbildschirm kann nämlich zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen. Studien zeigen, dass die häufigsten Gesundheitsprobleme bei den Computernutzern Augenbeschwerden sind. Grund ist der ständige hoch konzentrierte Blick auf den Bildschirm. Dadurch wird die normale Lidschlagfrequenz von rund 20- bis 25-mal pro Minute auf teils nur noch vier- bis neunmal verringert. Dies wiederum führt zu trockenen und damit zu brennenden sowie juckenden Augen.

Um dem entgegenzuwirken, ist es sinnvoll, längere Texte nicht am…